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Die Geschichte

Noch im letzten Jahrtausend hat Markus Grolimund Jeanneret seinen Beruf als Beleuchtungstechniker mit seiner Faszination für den Santa Claus verschmolzen und sich auf das Geschäft mit der Weihnachtsbeleuchtung spezialisiert. Man könnte ihn durchaus als Pionier bezeichnen, gehörte doch Markus Grolimund Jeanneret zu den ersten, die hierzulande Häuser und Gärten professionell mit Weihnachtsdekor und Lichter bestückte, wie man es damals nur aus Übersee kannte. Heute darf man ihn auf dem Gebiet der Weihnachtsbeleuchtung und deren Installationen mit guten Gewissen als Branchenleader bezeichnen. So verwandelt er beispielsweise alljährlich den Basler Centralbahnplatz wie auch den Hauptbahnhof in Bern in eine stimmige Weihnachtslandschaft. Die Weihnachtsbäume auf dem Basler Marktplatz sowie beim Rathaus erstrahlen ebenfalls durch Grolimundss Hände.  

Im Jahre 2001 entschloss sich Markus Grolimund Jeanneret, der Eintönigkeit hiesiger Weihnachtsbäume den Garaus zu machen und begann eine eigene Kollektion von Weihnachtskugeln zu produzieren.  Im Jahre 2004 konnte man die ersten seiner Kugeln erwerben. Wobei Kugel eigentlich die falsche Bezeichnung ist. Die jm-collection umfasst heute über 400 Motive in den verschiedensten Varianten und Formen. Kunstvoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Glasornamente, die von Spezialisten geblasen und liebevoll bemalt werden, erfreuen unter anderem Heimwehschweizer, Basler, Fasnächtler, Zünftler wie auch Tattoofans. 

Nun ist zu Markus Grolimund Jeannerets Kollektion ein weiteres Bijou hinzugekommen :der „Schorsch vom Haafebeggi 2“ hat es an den Weihnachtsbaum geschafft. Diese Ehre kommt beinahe einem Platz auf dem Walk of Fames gleich. Zusammen mit dem Schorsch und Markus Grolimund Jeanneret entstand die Idee bis zur Realisierung. Eine wunderschöne Figur ist geboren, glänzend, liebevoll bis ins kleinste Detail.

Die Kultfigur Schorsch bildet einen weiteren Höhepunkt im Schaffen von Markus Grolimund Jeanneret und wird in der jm-collection einen festen Platz erhalten.

 
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